Am 7. November 2011 Hulbee AG lanciert unter hulbee.ch ein echtes Schweizer Produkt- und Preisvergleichsportal für Mode, Beauty, Lifestyle, Haushalt, Wohnen, Hobby, Elektronik und vieles mehr.
Die Technologie des Portals, um Preise der unterschiedlichen Online-Shop-Anbieter zu vergleichen, ist eine Eigenentwicklung der Hulbee AG.
Hulbee.ch umfasst als einziges Schweizer Produkt- und Preisvergleichsportal viele Kategorien des täglichen Lebens und weist dabei ausschliesslich Resultate von Schweizer Internetshops aus. „Bestehende Preisvergleichsportale sind häufig auf Unterhaltungselektronik, PC-Produkte und -Zubehör beschränkt“, sagt Andreas Wiebe, CEO der Thurgauer Software-Schmiede Hulbee AG. „Hulbee.ch soll die Anlaufstelle werden, wenn es ums Einkaufen im Web geht. Die Benutzer sollen über hulbee.ch alles erhalten können, ohne auf mühsame Produktsuche auf vielen Webseiten gehen zu müssen, denn auf dem Portal findet man Markenprodukte zu günstigsten Preisen, ohne sich die Finger wund zu tippen.“ So integriert hulbee.ch neben Shops mit Elektronikprodukten eine Vielzahl Schweizer Web-Shops aus den Bereichen Auto-Zubehör, Baby und Kleinkind, Beauty und Wellness, Medien, Haushalt und Garten, Mode und Accessoires, Spiel und Hobby sowie Sport und Fitness.
Der Online Einkauf steigt in der Schweiz rasanter als je zuvor. Von etwa 7.8 Mio. Schweizern haben 85%, (etwa 6.6 Mio.) Internet Zugang. Von diesen 6.6 Mio. Usern sind 25% (etwa 1.6 Mio.) Online Käufer, die jeden Monat für etwa 120 CHF einkaufen. Somit liegt der monatliche Umsatz für Online-Käufe in der Schweiz bei etwa 200 Mio. CHF.
In der Weihnachtszeit steigt der Konsum etwa um das Dreifache, also etwa 600 Mio. CHF pro Monat.
Über 2,3 Millionen Produkte des täglichen Bedarfs
Hinter der Idee des Shopping-Portals steht die Neuausrichtung von hulbee.ch, die eine Erweiterung der Websuche um eine Preisvergleichsfunktion beinhaltet. Dazu kooperiert hulbee.ch mit vielen Schweizer Internetshops, was dem Besucher bereits heute die Möglichkeit gibt, in einem Pool von über 2,3 Millionen Produkten von Schweizer Anbietern zu suchen und über einen „Kaufen-Button“ zum entsprechenden Web-Shop zu gelangen. Das interessante ist dabei, dass Elektronikprodukte auf hulbee.ch mit 7 Prozent oder rund 75.000 Produkten vertreten sind. Über 250.000 Fashion-Artikel, 560.000 Medien oder beispielsweise 120.000 Spielwaren sind bereits heute auf hulbee.ch auffindbar, um nur einige Beispiele zu nennen. „Wir bieten weit mehr als die meisten Preisvergleichsportale und sind bereits mit vielen weiteren Shop-Betreibern jeglicher Couleur in Verhandlungen. Hulbee.ch soll mit rund 300 integrierten Web-Shops das umfassendste Suchportal für Schweizer Internet-Nutzer für alle Bereiche des täglichen Bedarfs werden“, sagt Wiebe.
Tags: Hulbee, Preisvergleich, Produktvergleich, Schweiz




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Hallo Administrator,na, es geht doch, du kannst dich ja recht zrrfefendieit artikulieren. Trotzdem mf6chte ich dir auch noch etwas darauf erwidern. Also, auf einen Soldat wie micht musst du schon deshalb verzichten, da ich daffcr schlicht zu alt bin und schon le4ngst nicht mehr dabei. Ich machte meine RS 1981 und habe da solch abstruse Dinge erlebt, da waren auch Offiziers-Freunde von mir vf6llig perplex, was da abging Ich sage nur soviel, dass es jenste Kollegen von dir hatte, die sich nichts sehnlicher wfcnschten, als dass es endlich Krieg geben mf6chte und sie endlich die Theorie in die Praxis umsetzen he4tten kf6nnen. Die Russen (damals war der Feind immer die Roten ) waren schlichthin einfach der Inbegriff von allem Bf6sen, so wie es heute der Islam ist. Ohne jedwelche Differenzierung und in etwa auf dem intellektuellen Niveau eines George W. Bush (Black and White).An den Fall des Software-Piraten mag ich mich nicht mehr erinnern, das ist jetzt fcber 10 Jahre her und darum mf6chte ich mich dazu nicht e4ussern. Nur kann man wohl ein Magazin, das 637 mal erschienen ist, nicht aufgrund eines Artikels verurteilen. Selbst wenn damals fcber das Ziel hinaus geschossen worden ist. Es gibt wohl kein Nachrichtenmagazin auf der Welt, dass noch nie einen Fehler dieser oder e4hnlicher Art machte. Die Frage ist vor allem immer die eigene Betroffenheit. So wenn du die Fe4lle wegen der Chaos-Truppe erwe4hnst und meinst, so etwas gehf6re nicht an die d6ffentlichkeit und es reiche vf6llig aus, wenn es armeeintern untersucht werde. Ich meine aber, solche Dinge gehf6ren an die d6ffentlichkeit. Mir haute es damals fast den Nuggi raus, als ich davon gelesen habe. Das war so etwas von entwfcrdigend, ja pervers, ich kann nicht verstehen, wie man solches so leicht abtun kann. Kommt dazu, dass wenn kein Druck von der d6ffentlichkeit kommt, auch nichts passieren wird. Nach dem Motto Sau He4feli, Sau Deckeli oder keine Kre4he hackt der anderen ein Auge aus . Die Polizei le4sst hier auch grfcssen Ich jedenfalls he4tte mir so etwas nie gefallen lassen. Mein Gerechtigkeitssinn ist sehr ausgepre4gt und ich kann mich mit solchen Dingen in keinster Art und Weise identifizieren. Aber ffcr euch ist das ja nur ein Macho-Scherzchen, ein bisschen Spass. Ach wie lustig, zum Schenkelklopfen ! Halt etwas ffcr echte Me4nner, denn so identifizieren sich gewisse Exemplare meiner Artgenossen. Tatsache ist einfach, dass die Balkan-Scheininvaliden, fcber die z. B. in FACTS 25/07 geschrieben wurde, auch sagen, alles sei Lfcge und aufjaulen. Ich aber finde es gut, dass endlich jemand solche Machenschaften aufdeckt. Wer tut es denn sonst? Auch SVP-NR Zuppiger ist natfcrlich unglfccklich, wenn aufgedeckt wird, dass jemand dauernd Wasser predigt und selber Wein trinkt (Interessenkonflikt FinDel und eigene Firma bekommt Auftre4ge). We4re die betroffene Person von einer anderen Partei, dann he4tte die SVP sofort den Rfccktritt gefordert und Zeter und Mordio geschrien. So aber ffchlen sie sich verunglimpft. Und die Blocher- und SVP-Fans jaulen sofort auf, wenn etwas kritisch fcber sie geschrieben wird und die Diskrepanzen zwischen Anspruch und Realite4t aufgedeckt werden. Und die Autoren werden mit dem Tod bedroht. Das ist wohl gelebte Meinungsfreiheit !? Na ja, jedem halt seine Art zu leben. Ich bin frei von jeglicher parteipolitischer Ideologie, bin intelligent genug, um keine Vordenker zu brauchen (weder politisch noch religif6s) und kann mir meine Meinungen frei und zrrfefendieit bilden, ohne einen Links-Rechts-Raster . Und darfcber bin ich froh und freue mich jeden Morgen, dass ich mir vor dem Spiegel immer noch gerade in die Augen schauen kann.
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Online Käufer, die jeden Monat für etwa 120 CHF einkaufen. Somit liegt der monatliche Umsatz für Online-Käufe in der Schweiz bei etwa 200 Mio. CHF.
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Hulbee startet Schweizer Preisvergleichsportal
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